Bekloppte Träume, Teil 13
Heute nacht geträumt, ich sei in Afrika auf Urlaub. Dort haben wir eine Fahrradtour gemacht und bei Pizza-Hut zwei riesige Pizzen bestellt (eine mit Hackfleisch und eine mit Lachs). Wir haben natürlich nur eine geschafft (die mit Hackfleisch - die mit Lachs stand dann so auf der Fensterbank rum). Als wir wieder losfahren wollten, sind wir erst mal an den ganzen Fahrrädern von irgendwelchen Promis vorbeigelaufen, das war eine elend lange Schlange (aber hübsche Fahrräder, das von Britney Spears war so rosa). An meinem Fahrrad angekommen, merke ich, das das Vorderrad einen Platten hat. Und jetzt krieg mal Flickzeug mitten in Afrika. Ich wühle also in dieser kleinen Werkzeugtasche unterm Sitz und finde einen Ersatzschlauch. Gerade als ich das Rad abgebaut habe, wache ich auf und weiß nun nicht, ob ich ein Fahrradrad reparieren könnte.
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Mädchenträume
"Nur noch 5 Minuten", bettelt die Nelly den Wecker an, " ich bin grad in einem Designermöbelladen und alles ist auf 1 Euro runtergesetzt!"
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Bekloppte Träume / Teil 12
Heute nacht geträumt, dass ich Bauernhofkontrolleurin bin. Mit meinem Kollegen inspiziere ich den Kuhstall und in einem Nebenraum sehen wir plötzlich ein Zebra stehen und so drei vier Fohlen. Das Zebra soll gerade von einem Roboter gemolken werden, da kommt aber der Bauer und bemerkt, dass wir den Raum entdeckt haben. Er fängt an zu brüllen, dass wir ihm alles kaputt gemacht haben und lässt sich auch nicht beruhigen, als wir ihm versichern, dass er die Fohlen ruhig behalten kann. Irgendwie zündet er eine Art Lunte am rechten Auge vom Zebra an. Die fängt also an zu brennen und ich drehe mich mit dem Gesicht zur Wand, um mich zu schützen. Ich rufe meinem Kollegen noch zu, in Deckung zu gehen, als die Lunte runtergebrannt ist und das Zepra in die Luft gesprengt wird. Ich fühle die Hitze im Nacken und überall klatschen die Fleischstücke und das Blut neben mir gegen die Wände und an meinen Rücken. Der Bauer schreit irre in der Gegend rum, dass er das nie wieder sauber kriegt und rennt vor der eintreffenden Polizei aus dem Raum. Dann wache ich auf und weiß nun nicht, ob sie ihn noch geschnappt haben.
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Bekloppte Träume / Teil 11
Heute Nacht geträumt, dass ich in einem Streichelzoo arbeite. Dort wurde ein Raptoren-Baby geboren und ich muss mich darum kümmern. Ich tue es also in meine linke Hemdtasche, eingewickelt in Zellstoff und trage es die ganze Zeit mit mir rum. Es bewegt sich und quängelt und wenn man es anfassen will, beißt es. Die dünnen Ärmchen krallen sich überall fest und ich bleibe dauernd irgendwo hängen. Außerdem versucht es immerzu, aus der Hemdtasche klettern. Irgendwann nervt es so, dass ich in die nächste Uni gehe und dort zu den Biologen. Da frage ich dann, ob einer das Ding haben will. Es melden sich mehrere Leute, die meisten wollen damit aber nur angeben. Schließlich bestimme ich zwei Doktoranten, dass diese das Raptor-Baby haben können und wir suchen ein Behältnis, in das wir es reintun können, ohne dass es ausbüxt. Als wir endlich einen großen Glaskasten finden und es da reinsetzen, klingelt der Wecker und ich weiß nun nicht, ob es da jetzt drin bleibt oder nicht.
(Dass dieses Viech ausgerechnet in meiner linken Hemdtasche sitzt, war mir im Traum sehr bewusst. Was heißt das jetzt? Will mir mein Unterbewusstsein mitteilen, dass ich Krebs in der linken Brust habe?)
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Bekloppte Träume / Teil 10
Heute nacht geträumt, ich hätte Pickel auf dem Rücken und käme nicht dran.
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Bekloppte Träume / Teil 9
Heute nacht geträumt, dass ich eine Kündigung zustellen muss in einer Schwimmhalle. Dort angekommen sehe ich, dass in dem Schwimmbecken so 3-4 Haie schwimmen und der Typ, der die Kündigung kriegen soll, die vom gegenüberliegenden Beckenrand füttert. Ich geh so um den Rand rum - vorsichtig, um nicht reinzufallen - da sieht der Kerl mich und schreit: "Wollen wir ja sehen, ob ihr mich hier rauskriegt!" und springt in das Haifischbecken. Ich steh am Rand und guck so rein, also auf ihn runter und seh die Haie kommen und denke: "Nee, da spring ich jetzt aber nicht hinterher."
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Heute nacht geträumt, ich wäre auf einem Kochwettbewerb und müsste
auf dem Laufsteg eine Schüssel selbstgemachtes Hühnerfrikassee
präsentieren. Hab aber verloren, die anderen Mädchen hatten
hübscheres Hühnerfrikassee ...
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Bekloppte Träume, Teil 7
| Die Nelly ist bei der Omma zum Essen. Sie kocht Kassler und Schweine-braten. Eigentlich hat sie gar keinen Gasherd, aber seltsamerweise in dem Traum dann doch. Jedenfalls will die Omma den Herd anmachen und Gas tritt aus und dann entzündet sich das Gas und die Hand von der Omma geht in Flammen auf. Aber nur kurz und letztendlich brennt eine kleine blaue Flamme an ihrem Daumen. Die lässt sich auch nicht mit Wasser löschen oder ersticken. Die Omma stört das auch nicht weiter, es tut auch gar nicht weh. Ist aber natürlich nervig mit so eine Flamme an der Hand. Also gehen die Omma und die Nelly in den Keller, um den Feuerlöscher zu suchen. Zuerst finden sie ihn nicht, und plötzlich ist irgendwie das ganze Mietshaus versammelt und sucht gemeinsam. Jemand hat Kuchen mitgebracht und die Kinder basteln an Spieltischen. Kerzen sind angezündet und es ist ganz heimelich im Keller mit den ganzen Leuten und es riecht nach Keksen und Weihnachten. Da niemand den Feuerlöscher findet, kommt der Nachbar auf die Idee, dass die Omma den Daumen doch ins Meer halten könnte. Also gehen alle los und spazieren runter zum Strand. Leider klingelte in diesem Augenblick der Wecker, so dass ich nicht, ob sie den Daumen gelöscht bekommen haben. Muss mal die Omma anrufen. Freut sie sich ja auch. |
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Bekloppte Träume, Teil 6
Dienstagsmorgens, 6:30 Uhr.
Die Nelly träumt vom Kofferpacken für eine Busfahrt in die Provinz. Zwei Taschen hat sie schon fertig, der Bus fährt in ner halben Stunde und langsam kommt die Panik hoch, dass der ohne sie abfährt. Da klingelt der Wecker vom Banker (wie immer in Feueralarmlautstärke). "Typisch Mann!" denkt die Nelly im Halbschlaf, "der steht jetzt erst auf. Wie will der das mit dem Taschepacken noch schaffen?"
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Bekloppte Träume, Teil 5
Mist! Gerade saß ich mit der Obama-Familie im Weißen Haus
zum Abendbrot-Stulle-Essen am Tisch ... da klingelt der Wecker.
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