Kürbisse mit Halloween-Gesichtern schimmeln nicht, wenn man eine Kerze reinstellt. Die trocknet das Fleisch weg. (Notiz für mich.)
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Notiz an mich: Erst die Brille suchen, dann die Kontaktlinsen raus!
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=> Notiz an mich:
Das Handyaufladegerät ist nicht in dem Karton mit der Aufschrift "Handy" sondern in dem mit "Ladegeräte".
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Mütter!
Heben immer alles auf, um es einem dann irgendwann unter die Nase zu reiben. Ts.

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MERKE:
Restkaffee in der Tasse verträgt sich nicht mit dem Tragen einer neuen Jeans. (Die Jeans verliert übrigens.)
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Notiz an mich: Nie wieder einen MP3-Player ohne integrierten USB-Anschluss kaufen. Ich weiß nicht, wie oft ich schon dieses Sche...-Kabel verlegt habe. *gna*
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Ich sollte eine Sockenmarkierungsmaschine erfinden. In meinem Schrank sind 5 Trillionen einzelne schwarze Socken, die alle einen Partner suchen.
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Monte Christo - reloaded
„Ein Feuerwerk aus Slapstick und urkomischen Dialogen.“ sagte das Hamburger Abendblatt.
„Für alle, die an der Gegenwartsliteratur das Fehlen packender Handlung beklagten, ist Stephen Frys neuer Roman die überfällig Antwort.“ meinte die FAZ.
„Ein wunderbar phantasiewütiges und urkomisches Buch...“, erklärte die Brigitte.
Ich weiß nicht, welches Buch die gelesen haben. Dieses wohl offensichtlich nicht. „Der Sterne Tennisbälle“ ist sehr britisch, gemein, brutal und hat nicht einen Funken Humor im lustigen Sinne. Slapstick ist auf keiner Seite zu finden und auch die „packende Handlung“ ist hinlänglich aus „Der Graf von Monte Christo“ bekannt. Der Held ist zynisch bis bösartig und kennt keine Gnade. Was ja auch verständlich ist, wenn man mit 17 fast zwanzig Jahre in eine schwedische Irrenanstalt gesteckt wird und gar nicht weiß warum. Wer was über Snobismus in England erfahren will, sollte dieses Buch lesen; wer gerne Rachegelüste ausleben will, der auch.
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Notiz an mich: Nie wieder einen Ponny schneiden lassen!
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PREISED DEN HERRN !
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... kommt im Herbst! | |
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