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Bekloppte Träume / Teil 11
Heute Nacht geträumt, dass ich in einem Streichelzoo arbeite. Dort wurde ein Raptoren-Baby geboren und ich muss mich darum kümmern. Ich tue es also in meine linke Hemdtasche, eingewickelt in Zellstoff und trage es die ganze Zeit mit mir rum. Es bewegt sich und quängelt und wenn man es anfassen will, beißt es. Die dünnen Ärmchen krallen sich überall fest und ich bleibe dauernd irgendwo hängen. Außerdem versucht es immerzu, aus der Hemdtasche klettern. Irgendwann nervt es so, dass ich in die nächste Uni gehe und dort zu den Biologen. Da frage ich dann, ob einer das Ding haben will. Es melden sich mehrere Leute, die meisten wollen damit aber nur angeben. Schließlich bestimme ich zwei Doktoranten, dass diese das Raptor-Baby haben können und wir suchen ein Behältnis, in das wir es reintun können, ohne dass es ausbüxt. Als wir endlich einen großen Glaskasten finden und es da reinsetzen, klingelt der Wecker und ich weiß nun nicht, ob es da jetzt drin bleibt oder nicht.
(Dass dieses Viech ausgerechnet in meiner linken Hemdtasche sitzt, war mir im Traum sehr bewusst. Was heißt das jetzt? Will mir mein Unterbewusstsein mitteilen, dass ich Krebs in der linken Brust habe?)
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| nelly_pappkarton || Dienstag, 4. Mai 2010 || Senf dazugeben? |
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eventuell geht es nicht um die Brust, sondern das ›Baby‹.
Schlaf’ mal weiter, ich mag lesen, wie der kleine aufwächst!
:)
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| fantamensch || Mittwoch, 5. Mai 2010 || antworten |
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.... weil Du vermutlich keine Hemden mit Brusttasche rechts hast;); und irgendwohin muß man die Kröte ja reingeben.
Besorg Dir einen (nicht zu) kleinen Lederbeutel und häng ihn Dir vor dem Schlafengehen um den Hals!
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wuhei || Mittwoch, 5. Mai 2010|| antworten
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